Sozialisiertes Spazierengehen

Mit sozialisiertem Spazierengehen ist gemeint, dass der Hund Spaß an seinem Halter hat, weil dieser ein toller „Leader“ (geworden) ist. Natürlich soll der Hund schnuppern und die Welt erkunden, jedoch wird ihm der Radius beim Freilaufen mit maximal zehn Metern vorgegeben. Es empfiehlt sich, die ersten Spaziergänge dieser Art nur im Wald zu machen. Am besten wird durch den Wald abseits des Weges gelaufen und so getan, als ob Pilze gesucht würden. Sobald der Welpe unaufmerksam wird, sollte ein großer Baum angesteuert und stehen geblieben werden. Der Welpe wird sehr schnell nervös werden und zu suchen anfangen. Wenn er seinen Halter gefunden hat, sollte dieser einfach weiter ruhig nach Pilzen suchen und den Welpen sanft verbal loben, damit er weiterhin darauf achtet, seinen Menschen nicht zu verlieren. 

Der kleine große Unterschied zwischen Sozialem und Formalem Lernen

Warum sind so viele Hundehalter mit den Erfolgen und Ergebnissen ihrer Vierbeiner nicht glücklich, obwohl sie jahrelang in die Hundeschule gehen?

Auf dem Trainingsgelände, auf dem Vereinsplatz und in der Hundeschule funktioniert alles ganz ordentlich, aber sobald das Erlernte draußen in der Umwelt umgesetzt werden soll, klappt es bei Reizkonfrontationen fast gar nicht bis überhaupt nicht mehr.

Die 25-jährige Krissi Emich aus Roßdorf, Studentin der Sportwissenschaft und aktive Turnierhundesportlerin mit der sechs Jahre alten Border Collie Hündin Maya , hat Hans Schlegel mit dieser Frage konfrontiert. Viele Fachexperten und Hundeschulen knüpfen mittlerweile an seiner Aufbauarbeit an.

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