Einstellung und Zielklarheit

Die Kontrolle der persönlichen Einstellung spiegelt schlicht die Denkgewohnheiten eines Menschen wider. Die richtige Einstellung führt zu emotionaler Ausgeglichenheit, innerem Gleichgewicht und einem positiven Energiefluss. Mit anderen Worten: Es ist sehr wichtig, dass der Mensch klar weiß, wohin ihn seine Ziele, die er sich gesteckt hat, führen. Er muss sich diese Ziele bildlich vorstellen können. Alle Spitzenathleten, mit denen Hans Schlegel im Hundesport arbeitet, sind disziplinierte Denker.

Eine bestimmte Konstellation von Verhaltensweisen charakterisiert den erfolgreichen Wettkämpfer. Dieser Bereich reflektiert das Ausmaß, in dem die persönliche Einstellung eines Hundehalters mit der von erfolgreichen, hochrangigen Sportlern übereinstimmt. Das ist der erste Schritt zum „Leader“, den jeder Hund braucht. Der zweite Schritt führt vom „Versuch“ zum „Wollen“. Führungsbewusstsein ist vor allem eine geistige Einstellung. Hier gilt es insbesondere, den Willen zu fokussieren und zu stärken.

Der Wille ist die auf ein Ziel gerichtete Kraft, die Veränderung bewirkt. Ohne diese mental wichtige Einstellung können auch die besten Techniken nicht helfen, langfristig und anhaltend erfolgreich zu sein.

Die meisten Menschen haben keinen wirklichen Lebenswillen. Sie „versuchen“ alles nur. Und wenn es nicht gleich mit Leichtigkeit funktioniert, dann geben sie sehr schnell auf und „versuchen“ etwas anderes. Wer etwas nur „ver-sucht“, hat keinen Willen, sondern „sucht“ nur ein Alibi, um sagen zu können: „Das habe ich auch schon versucht, es funktioniert aber nicht.“ Auf den Grabsteinen vieler Menschen könnte deshalb stehen: „Er versuchte zu leben, aber es blieb beim Versuch.“ Hunde „klopfen“ da ganz andere und vor allem sehr klare Sprüche: „Hunde, ihr müsst beharrlich, konsequent und beständig sein – so lange, bis euer versuchender Mensch aufgibt.“

Der Wille ist das Potenzial, das wirklich etwas bewegt, etwas verändert, unbeirrt und beharrlich Energie ansetzt, bis das Ziel erreicht ist. Wer „versucht“, macht halbe Sachen, wer „will“ macht die Dinge ganz – bis zum erfolgreichen Ende. Ruhm wird nicht dadurch geerntet, etwas angefangen, sondern dadurch, etwas vollendet zu haben. Wer im Leben und in der Hundeausbildung alles nur versucht, bleibt immer und bei allem Anfänger. Wer vollendet, wird zum „Leader“.

Der Energieunterschied zwischen den beiden Aussagen „Ich versuche zu gewinnen“ und „Ich will gewinnen“ ist spürbar groß. Der Schüler in der kleinen Geschichte hat auch nicht „versucht“ zu überleben. Er wollte leben und hat seine letzte Kraft mobilisiert, um seinen Kopf wieder an die Luft zu bringen. Über derartig klare und starke Motivprogramme verfügen auch Hunde, die sie der menschlichen Persönlichkeit ihrer Halter tagtäglich gegenüberstellen, um auszuloten, wer „versucht“ und wer „will“.

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Menschen haben Hunden jedoch voraus, dass sie logisch denken und somit ein klares Ziel vor Augen haben, das sie messerscharf umrissen definieren können. Nichts beeinträchtigt die Leistung mehr als die Unfähigkeit, Energie und Aufmerksamkeit auf ein Ziel, auf eine Aufgabe zu lenken. Energie kann entweder wirkungslos verpuffen oder, fokussiert, ein Höchstmaß bewirken. Diese Konzentration auf ein Ziel ist der zweite grundlegende Schritt in der Hundeausbildung. Danach kann damit begonnen werden, die Leiter des Erfolgs Stufe für Stufe zu erklimmen.

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